DT2go Lesetipp:

Welttanztag: Tanzen ist Lebensfreude

Ballett in Homburg-Beeden – mehr als Tutu und Spitzenschuhe

Straßentango. Foto: (c) wikipedia.de CC 3.0

Der 29. April ist Welttanztag und wurde 1982 von der UNESCO ausgerufen. Er findet weltweit jedes Jahr an diesem Tag statt, dem Geburtstag des französischen Tänzers und Choreografen Jean-Georges Noverre (1727–1810), dem Gründer des modernen Ballets.

Tanzen vermittelt Lebensfreude. Tanzen macht glücklich, blendet die Sorgen und Mühen des Alltags einfach aus. Tanzen verbindet die Menschen, egal welcher Hautfarbe, Alter und Sprache. Unter dem Dach der Homburger Narrenzunft in Homburg/Beeden, Blieskastelerstraße 13 unterrichtet Rebecca Heib Ballett in allen Alters- und Leistungsstufen (nach den Lehrplänen der Royal Academy of Dance®), auch Spitzentanz und Ballett für Erwachsene.

Ballett in Homburg-Beeden.

Ballett in Homburg-Beeden.

Das neueste Angebot richtet sich an alle Interessierten auch ohne Ballettkenntnisse: Ballett-Workout, immer donnerstags. Freitags bietet die in München ausgebildete Balletttänzerin Viola Klostermann Unterricht in Modern Dance an. Wo auch immer auf der Welt Ballett nach den Lehrplänen der Royal Academy of Dance® unterrichtet wird, ist der Leistungsstand in jedem Grade gleich. So können in jeder Ballettschule auf der Welt, die nach diesen Lehrplänen unterrichtet und alle Richtlinien erfüllt sind, bei Bedarf Prüfungen durch international tätige Prüfer der Royal Academy of Dance® angestrebt werden.

Für die hohen Grade finden die Prüfungen nur an ausgesuchten Prüfungsorten im In- und Ausland statt. Der Prüfungsort kann vom Prüfling frei gewählt werden, egal ob z.B. Berlin oder lieber Paris. Der Weg zur fertig ausgebildeten Balletttänzer/in ist hart und schwer und nur wenige gehen diesen Weg bis zu diesem Ziel. Das kann, muss aber nicht sein, Ballett tanzen ist für jeden geeignet, der Spaß und Freude daran hat, natürlich schon für die Allerkleinsten. Für die kleine Kindergartenlady zählt zunächst mal nur die Optik.

Ballett tanzen mit anmutigen Bewegungen und natürlich im Tutu über die Bühne schweben. Keine Bange, das kommt schon auch, aber zuerst muss mal regelmäßig geübt werden. Für Mama und Papa ist es wichtig zu wissen, dass ihr Kind altersgerecht nach seinen Fähigkeiten gefordert und gefördert wird, die Muskeln und die Persönlichkeit gestärkt werden. Das Kind lernt spielerisch Disziplin (das geht), schult u.a. den Gleichgewichtssinn, die Musikalität, das Rhythmusgefühl. Das Ballettkind ist kein „Einzelkämpfer“.

Jedes Kind erhält seine individuelle Betreuung, jedoch wird das Ergebnis in der kleinen Gruppe sichtbar, ein rundum Paket eben. Die tänzerische Früherziehung wird bei der studierten Tanzpädagogin Rebecca Heib ab einem Alter von ca. 3 ½ Jahren unterrichtet. In diesem Jahr wird sich der Wunsch, als Tänzerin über die Bühne zu schweben am 17. und 18. Dezember bei 2 Ballettvorstellungen im Homburger Saalbau erfüllen können. Der Termin steht, alles Weitere wird folgen. Auf alle Fälle wird es wieder eine spannende, aufregende Zeit mit viel Arbeit und intensivem Training werden, man erinnert sich noch gerne an die Vorstellungen „Alice im Wunderland“ und „Zauberer von OZ“ von 2012 und 2014.

Ein Wort noch an alle Männer (klein und groß!)- in London und Paris haben es die Ballettschulen sehr viel einfacher, in Homburg sind die männlichen Schüler doch leider sehr viel zurück haltender. Nur Mut, traut euch, die Mädels beißen nicht, versprochen!

Für alle Unterrichtsstunden wird eine kostenlose Schnupperstunde angeboten. Info unter: www.homburgernarrenzunft.de oder www.ballett-mit–rebecca-heib.de; Abteilungsleitung Michaela Masseli, Tel.:06841/7393177, Email: ballett@homburgernarrenzunft.de

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