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Wahnsinns Stimmung bei der Homburger Wiesn 2017

Homburger Wiesn 2017 Gute Stimmung herrschte im Festzelt bei der Homburger Wiesn 2017. Foto: (c) bagatelle

Thorsten Bruch, der Initiator der Homburger Wiesn kann mit dem Verlauf der diesjährigen Wiesn mehr als zufrieden sein. Bruch präsentierte dem begeisterten Homburger Publikum wieder einmal ein Programm der Spitzenklasse. Von Jahr zu Jahr fescher wird die Homburger Wiesn. Jede Menge „hübscher Madel“ in coolem bayrischen Outfit, mit klassischen Dirndl oder in der knappen Krachledernen.

Das Münchner Original ist zwar nach wie vor das größte aller Oktoberfeste und in seiner Art unvergleichlich. In seinem Konzept jedoch lange kein Unikum mehr. Überall in der Welt werden mittlerweile Oktoberfeste gefeiert, mehr oder weniger stilecht. Was jedoch der Homburger Gastronom Thorsten Bruch mit seiner Wiesn-Idee inzwischen auf die Beine stellt, das ist echt zur Mords-Gaudi geworden für die ganze Region.

Die „Homburger Wiesn“ präsentiert sich ur-bayrisch. Das ist die echte Bierzeltatmosphäre, das ist die begeisternde „Musi“, das sind die Leute, die immer häufiger in echt bayrischer Kleidung erscheinen und das alles findet statt in Homburg, einer Stadt mit bayrischer Vergangenheit und im Ausschank ist frisch gezapftes Festbier der 1871 gegründeten, einst bayrischen Bierbrauerei Karlsberg. Was will man mehr?

Die Gäste ließen sich am Eröffnungsabend nicht lange bitten und feierten ausgelassen schon den ersten Tag der Homburger Wiesn. Bereits vor dem offiziellen „Akt“, dem Anschlagen des Festbiers, waren alle Bänke und Tische besetzt und die Stimmung bei den Gästen schon richtig gut. Die nötige Vorarbeit leistete, wie schon im Vorjahr die Band „Krachleder“, die mit ihrer Partymusik kräftig einheizte. So hatte der Tross, der aus politischen Vertretern und Sponsoren bestand, relativ leichtes Spiel bei der Eröffnung. Es lag an Oberbürgermeister Rüdiger Schneidewind, das Bierfass anzuschlagen, was ihm leicht gelang.

Anschließend stieß der OB auch mit Karlsberg-Chef Christian Weber an. „Festwirt“ Thorsten Bruch stellte das Programm vor und lud zum „Homburger Daa“ für den Donnerstag bei freiem Eintritt für alle Homburger ein. Nach dem ersten Feierwochenende mit bester Zeltmusik folgte dann nach dreitägiger Unterbrechung dieser besagte Donnerstag mit Mittagessen für die Homburger Betriebe und einer After Work-Party, die schon am Nachmittag begann und Homburger keinen Eintritt kostete. Mehrere bekannte Künstler aus der Partymusikszene sorgten am „Humborjer Daa“ für musikalische Abwechslung und Stimmung. Auch die Lokalmatadoren von der Homburger Partyband „Firma Holunder“ erwiesen sich einmal mehr als echte Stimmungsmacher.

Am Freitag ging es mit Weißwurst-Frühstück und Wiesn-Frühschoppen los. Am Abend dann gab`s erneut die heiß ersehnte Partypower mit der Band „Frontal“. Es wurde auch diesmal eine Partyshow der Superlative. Das Zelt-Publikum war begeistert. Auch der Samstag bot wieder ein volles Programm. Ab 19 Uhr wurde das Festzelt dann zum Tollhaus, denn live zu Gast auf der Homburger Wiesn war die bekannte Band „Tollhaus“, die das Publikum in Partyextase versetzte.

Am Sonntagnachmittag spielte die Dorfmusik Hacke aus Limbach im Festzelt auf, ehe am Abend die „Hüttenrocker“ mit ihren mitreißenden Gitarrensounds für Partystimmung sorgten. Am Montag stieg dann die letzte große Abendparty auf der Homburger Wiesn 2017. Die „Donnervögel“, die auch schon auf dem Münchner Oktoberfest aufgetreten sind, sorgten mit groovigen Beat und einer super Lightshow für Hochstimmung im Zelt.

Karlsberg Bierprinzessin Natalie

Festwirt Thorsten Bruch und Karlsberg Bierprinzessin Natalie beim Festumzug in der Homburger Innenstadt.

Absoluter Höhepunkt am Abschlusstag war erneut ein großer Festumzug durch die Innenstadt. Bei herrlich sonnigem Herbstwetter hatten sich jede Menge Zuschauer eingefunden um den bunten Tross zu begrüßen. Die Route führte, wie schon in den Jahren zuvor, vom Enklerplatz über die Talstraße, über die Brücke am Forum direkt zum Festzelt. Kompliment an Thorsten Bruch. So einen, inzwischen stattlichen Festumzug auf die Beine zu stellen, das verdient absolute Anerkennung und Respekt! Eine Vielzahl an Gruppen, Musikvereinen, Traktoren, Saxonetten, Kutschengespannen, Fanfarenzüge, Oldtimern, Volkstanzgruppen, Trachtenvereinen, sowie Schützen, Fahnen- und Uniformträger beeindruckten die Zuschauer beim Marsch durch die Homburger Innenstadt. Vorneweg in der Kutsche Veranstalter und Festwirt Thorsten Bruch mit der Karlsberg Bierprinzessin Natalie.

Den krönenden Abschluss bildete das große Böller- und Salutschießen am Wiesnzelt. Direkt im Anschluss konnten alle Zuschauer und Beteiligten des Umzugs auf der großen Nachmittagsparty feiern und der Krönung der neuen Schützenkönige und Königinnen beiwohnen. Danach folgte das endgültige Finale mit der „Almdudler Revial Band“ und das begeisterte Publikum genoss sichtlich die letzten zwei Wiesnstunden des Jahres 2017!

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