DT2go Lesetipp:

Naturraum Homburg

Die Stadt des Baumes

Malafelsen in Kirrberg mit den Resten der Merburg Foto: ©Jörg Herrlinger

Fast die Hälfte der Gesamtfläche von Homburg wird von Wald bedeckt. In Zahlen sind es genau 3.549 ha Waldfläche.

Auf dem Stadtgebiet sind zudem fünf Naturschutzgebiet ausgewiesen mit einer Gesamtfläche von 3.686 ha (44,6 %): das Closenbruch (zwischen Sanddorf, Bruchhof, Erbach und Homburg), der Jägersburger Wald mit dem angrenzenden 600 ha großen Königsbruch (zwischen Erbach, Bruchhof, Eichelscheid, Vogelbach, Eichelscheiderhof, Waldmohr und Jägersburg), das Felsbachtal, der Höllengraben und das Lambsbachtal.

Zur naturnahen Erholung dient der 325 Meter hohe Schlossberg mit Spazierwegen, Aussichtspunkten, Spielplatz und der Festungsruine Hohenburg. Daneben gibt es den 1982 angelegten Homburger Stadtpark und zwei Naherholungsgebiete: das Naherholungsgebiet Beeden mit Mastau und Beeder Brünnchen sowie das Naherholungsgebiet Jägersburg mit historischer Gustavsburg, Abenteuerpark Homburg (Hochseilparcours) und Arboretum.

Zudem bietet Homburg ein breites Angebot an Wandermöglichkeiten durch den Kulturpark Homburg wie beispielsweise auf dem Karlsberg mit der Karlslust oder dem Kirrberger Rundwanderweg mit der Merburgruine. Homburg ist gut an das überregionale Wanderwegenetz angeschlossen. Auch die Nordroute der Pfälzer Jakobswege führt von Speyer her kommend durch den Ortsteil Kirrberg – wohl wegen der dortigen Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt – weiter nach Hornbach.

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