DT2go Lesetipp:

Marine zu Fasching in Homburg

Besatzungsmitglieder des Patenbootes „Homburg“ zu Gast

Minenjagdboot Homburg Minenjagdboot "Homburg", Frankenthal-Klasse Typ 332. 3. Minensuchgeschwader in Kiel. Foto: DT-Redaktion

Homburgs Oberbürgermeister Rüdiger Schneidewind und die beiden Vorsitzenden der Marinekameradschaft Homburg (MK), Fritz und Manfred Abel, begrüßten eine Abordnung der Besatzung des Patenbootes im Hotel Bürgerhof. Unter Führung von „Homburg“-Kommandantin, Korvettenkapitän Inka von Puttkamer besuchten die in Kiel stationierten Seeleute unter anderem eine Prunksitzung der Homburger Narrenzunft (HNZ).

Das die Beziehung zum Minenjagdboot intensiv betrieben wird, zeigen die vielen gegenseitigen Aktivitäten. Im vergangenen Dezember besuchten Hauptbootsmann Patrizia Heller, Obermaat Denis Süllau, der Oberstabsgefreite Christian Seemann und der Hauptgefreite Marco Geurtz die Weihnachtsfeier der MK. Als besonderer Gast war auch der ehemalige schiffstechnische Offizier der ersten „Homburg“-Besatzung, Kapitänleutnant Ralf Dahm mit seiner Frau aus Rieseby bei Eckernförde angereist. Er wurde für seine mehr als zehnjährige MK-Mitgliedschaft geehrt.

Die Homburg ist ein Minenjagdboot der Frankenthal-Klasse Typ 332 und gehört im Augenblick zum 3. Minensuchgeschwader in Kiel. Gebaut wurde sie von der Abeking & Rasmussen Werft und am 26. Juni 1995 erfolgte die Indienststellung.

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