DT2go Lesetipp:

Hilfe für geflohene Menschen

Eine Unterstützung ist mit einer Spende möglich

DT2go Karikatur

In der Stadt Homburg und Umgebung gibt es eine ganze Reihe von Menschen, die angesichts der Flüchtlinge, die in großer Zahl auch nach Homburg gekommen sind, helfen wollen. Für diejenigen, die eine ehrenamtliche Tätigkeit nicht leisten können, entweder aus zeitlichen oder sonstigen Gründen, gibt es die Möglichkeit, für Flüchtlinge, die aus ihrer gewohnten Umgebung vor Krieg und Terror geflüchtet und oft traumatisiert sind, zu spenden.

Christine Becker, die im Rathaus für die Bewältigung der Flüchtlingsaufgabe zuständig ist, möchte den geflohenen Personen dabei helfen, in Deutschland ein besseres Leben aufzubauen. Zunächst müssen diese jedoch meist mit sehr wenigen Mitteln zurechtkommen. „Die Stadt Homburg würde sich sehr über ein Engagement und eine Unterstützung freuen“, so Becker. Hierzu wurde ein Spendenkonto eingerichtet. Wer helfen möchte, kann eine Zahlung mit dem Stichwort „Flüchtlinge“ an die Stadtkasse Homburg, IBAN: DE34 594 500 10 1010 350 450 veranlassen. „Die Aufnahme, Versorgung und Integration von Flüchtlingen ist für Deutschland eine gesamtstaatliche Herausforderung“, so die Beigeordnete weiter.

Das Bundesministerium der Finanzen hat im Einvernehmen mit den Bundesländern Vereinfachungen für private Spender und steuerbegünstigte Organisationen beschlossen. Für Sonderkonten von Hilfsorganisationen zur Unterstützung von Flüchtlingen – so wie in diesem Fall auch – gilt der vereinfachte Zuwendungsnachweis. Als Spendennachweis genügt zum Beispiel auch ein Bareinzahlungsbeleg, der Kontoauszug eines Kreditinstituts oder der PC-Ausdruck beim Online-Banking. Eine Betragsbegrenzung gibt es nicht.

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