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Hagen Quartett spielte Haydn, Martinu und Mozart

Homburger Meisterkonzert im Saalbau

Hagen Quartett Lukas Hagen, Rainer Schmidt, Veronika Hagen, Clemens Hagen (f.l.t.r), Foto: (c) Harald Hoffmann, Ausschnitt

Die beispiellose Karriere des Hagen Quartetts begann bereits 1981. Die ersten Jahre, geprägt von Wettbewerbserfolgen und einem Exklusivvertrag mit der deutschen Grammophon Gesellschaft, galten der Erarbeitung endlosen Quartettrepertoires, woraus sich das unverwechselbare Profil der Hagens entwickelte. Das Konzertrepertoire und die Diskographie bestehen aus reizvollen und intelligent kombinierten Programmen, die von Werken der frühen Epochen über Haydn bis Kurtág die gesamte Geschichte des Streichquartetts umfassen. Das Hagen Quartett wurde 2011 mit dem ECHO Klassik als Ensemble des Jahres ausgezeichnet und 2012 zum Ehrenmitglied des Wiener Konzerthauses ernannt. Seit Sommer 2013 spielt das Hagen Quartett auf Instrumenten von A. Stradivari, dem berühmten „Paganini- Quartett“, das ihm großzügiger Weise von der Nippon Music Foundation zur Verfügung gestellt wird.

Folgende Werke standen auf dem Programm:

JOSEPH HAYDN (1732-1809)
Streichquartett C-Dur op. 54/2 (1788) Hob. III:57
4 Sätze: 1. Vivace; 2. Adagio, attacca; 3. Menuett: Allegretto – Trio – Allegretto;
4. Adagio – Presto – Adagio

BOHUSLAV MARTINŮ (1890-1959)
Streichquartett Nr. 5 (1938) H 268
4 Sätze: 1. Allegro ma non troppo; 2. Adagio; 3. Allegro vivo; 4. Lento – Allegro

WOLFGANG AMADEUS MOZART (1756-1791)
Streichquartett D-Dur KV 575 (1789)
4 Sätze: 1. Allegretto; 2. Larghetto; 3. Menuetto: Moderato – Trio – Moderato;
4. Allegro assai

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