DT2go Lesetipp:

Film über Autorin Edith Aron

Regisseur Boris Penth war anwesend.

Boris Penth und Barbara Wackernagel-Jacobs bei der Vorstellung des Dokumentarfilms "Edith Aron" in Homburg. Foto: (c) DT2GO

Einen sehenswerten Film über Edith Aron mit dem Titel „Das Papier sagt nichts, hört zu“ konnten zahlreiche geladene Gäste kürzlich im kleinen Sitzungssaal des Rathauses sehen. Gemeinsam mit der Produzentin des Films, Barbara Wackernagel-Jacobs, hatte die Stadt zur Filmvorführung eingeladen.

Auch Boris Penth, Regisseur und Autor des Drehbuchs, war anwesend und beantwortete im Anschluss einige Fragen der interessierten Besucher. Oberbürgermeister Rüdiger Schneidewind konnte mehrere Ratsmitglieder, Lehrer, Freunde der Synagoge in Homburg sowie den früheren Landrat Clemens Lindemann und Vertreter der Gesellschaft für staatsbürgerliche Bildung und von der Gesellschaft zur Medienförderung „Saarland Medien“ begrüßen. Diese Einrichtungen sowie der Kreis, die Stadt und die Toto-Lotto-Gesellschaft des Landes hatten das Filmprojekt unterstützt. „Saarland Medien“ hatte sogar mehrere Dutzend DVDs des Films für die Gäste zur Verfügung gestellt.

Der Film zeichnet mit schönen Bildern und einer eigens komponierten Musik den Lebensweg von Edith Aron, die 1923 in Homburg geboren wurde und heute in London lebt, nach. Aron lebte in Argentinien, Paris und Berlin. Sie arbeitete als Autorin, Übersetzerin und für das Goetheinstitut. Im Film kommt Edith Aron auch selbst häufig zu Wort.

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